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Futterpflanzen - Im Frühling

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Ernährung - Allgemeines über Futterpflanzen

Vorteil vom gesammelten Grünfutter gegenüber dem gekauften ist, dass es, wenn es an den richtigen Stellen gesammelt wurde, nicht mit Pestiziden behandelt worden ist. Wer die Möglichkeit besitzt, Grünfutter in der freien Natur zu sammeln, sollte diese Chance nutzen.

Vorneweg stehen die frischen Triebe der verschiedenen Bäume und Sträucher, wie z.B. die Weiden, Erlen, Birken und Haselsträucher. Aber auch Obstbäume und deren wild wachsenden Verwandten.

 

Diese Knospen stellen ein wertvolles Zusatzfutter dar, da Sie viele der Substanzen gespeichert haben, die der neue Trieb im Frühjahr zum Wachsen benötigt. Sie sind also nährstoffreich. Des weiteren zernagen unsere Papageien gerne die Rinde der Zweige, was sich wiederum positiv auf die Gesundheit auswirkt.

Nur durch Versuche, lässt sich vom Halter herausfinden, welche Äste der Vogel bevorzugt.

Auch Weidenzweige, welche nach der Blütezeit austreiben, sind beliebt und werden gerne gefressen. Gleiches gilt auch für Zweige der Birke, Erle, Hainbuche und auch Lärche.

Obstbäume werden gerne in allen Entwicklungsstadien zerbissen und gefressen. Also nicht nur im Knospenstadium verteilen, sondern auch die Blüten, in denen Nektar vorhanden ist. Sehr wertvoll für Loris!

Die ersten Zweige beginnen, je nach Witterung, in unseren Breiten ab Mitte Februar bis Mitte März zu treiben. Wer Glück hat, bekommt auch noch Hagebutten von Sträuchern.

 

Zur gleichen Zeit sprießt auch schon das erste Grünfutter wie die Vogelmiere oder der Löwenzahn. Die Vogelmiere können häufig schon geerntet werden, sobald der Schnee die ersten Flächen freigibt. Der Löwenzahn sollte mit Wurzel geerntet werden, da diese ebenfalls gerne genommen werden.

Etwas später sprießen die gelben Blüten des Huflattichs aus dem Boden, an denen gerne Papageien naschen. Es werden aber nur die Blüten gefressen. Im zeitigen Frühjahr zeigen sich schon die ersten Triebe des Hirtentäschelkrautes, welche ebenfalls gerne genommen werden.

Im Wald lassen sich Fichtenzapfen aufsammeln, die überall auf dem Boden verteilt liegen. Da aber auf Unreinigungen achten (Mäusekot/ Urin). Diese werden gerne zernagt, um an Samen und eventl. Insekten zu gelangen.

 

Quelle

  • WP-Magazin

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Aktualisiert (Freitag, den 29. Mai 2009 um 09:16 Uhr)

 

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Latest Message: 1 Jahr, 4 months ago
  • Paula : Glückwunsch zu Deinen beiden Neuzugängen! ; - )
  • Kohli : Ich heiße meine zwei Neuzänge Piesi aus Hennigsdorf und Coco aus Marquee in meiner Voliere willkommen.
  • Kohli : Sein Zustand hat sich zum Glück gebessert. Jetzt ist er "nur" noch schlapp.
  • Kohli : Mein Hansi hat seit zwei Tagen Durchfall... ich hoffe es bessert sich.
  • Kohli : Immer dieseProbleme mit dieser ShoutBox... aber jetzt sollte alles wieder funktionieren.
  • Kohli : Guten Morgen zusammen!
  • Kohli : So... endlich gab es ein Update... die Einträge ziehen sich in die komplette Breite.
  • Kohli : Naja... ging so! Hatte nicht viel machen können. Das Wetter war ja nicht so schön. Hätte gerne den Grill angeschmissen.
  • Paula : Hoffe, Du hattest einen schönen Vaddertach ;-)
  • Paula : Jetzt scheint Ruhe zu sein, was?

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