Holunder
| Ernährung - Futterpflanzen - Beeren |
Saison
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Hauptsaison: Juni bis September
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Nebensaison: Mai und Oktober
Gattung: Geißblattgewächse (Caprifoliaceae)
wissenschaftlicher Name: Sambucus spp.
Vogelarten
- Größere exotische Körnerfresser
- Größere Sittiche (Nymphensittiche, Agaporniden u.ä.)
- Kanarienvögel
- Papageien, Aras, Amazonen u.ä.
- Wald- und Finkenvögel
- Wellensittiche
- Ziergefügel
- Prachtfinken
Standorte
- Brachland/Ruinen
- Wälder und Waldränder
Schwarzer Holunder (Sambucus nigra)
Ab August sind die Beeren für unsere heimischen Vögel (z.B. Amseln, Stare, Rotkelchen) und Exoten (z.B. China-Nachtigall, Schamadrossel, Glanzstar, Bülbül, Farbfinken) ein begehrtes Futter. Dabei fressen sie die reifen und luftgetrockneten Beeren sehr gerne.
Großsittiche fressen ebenfalls die schwarzen Beeren, wobei diese sich im getrocknetem Zustand auch im Winter sehr gut verfüttern lassen. Schwarze Holunderbeeren enthalten viel Vitamin A und C.
Ab Juni könne sie bereits die Blütenstände Sittiche, Waldvögel, Kanarien und exotische Körnerfresser anbieten
Trauben-Holunder bzw. Roter Holunder (Sambucus racemosa)
Zwischen Juli und August kann man die reifen Beeren finden. Die Pflanzen wachsen auf steinigen, kalkarmen Lehmböden, zu finden auf Lichtungen und Kahlschlägen von Laub- und Mischwäldern.
Die Beeren haben ebenfalls einen sehr hohen Vitamin C Gehalt, etwa 25 bis 6 mg auf 100 mg Fruchtfleisch. Da die Samenkörner einen Giftstoff enthalten, eignen sich diese nicht zum Verfüttern. In der Regel werden diese von den Vögeln mit dem kot wieder ausgeschieden.
Auch Menschen können diese Früchte in Maßen zu sich nehmen, allerdings ohne Körner.
Aktualisiert (Donnerstag, den 04. Juni 2009 um 13:34 Uhr)










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