Ringelblumen
| Ernährung - Futterpflanzen - Blumen |
Saison
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Hauptsaison: Juni bis September
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Nebensaison: Oktober
Gattung: Korbblütler (Asteraceae)
wissenschaftlicher Name: Calendula officinalis
Vogelarten
- Größere exotische Körnerfresser
- Größere Sittiche (Nymphensittiche, Agaporniden u.ä.)
- Kanarienvögel
- Wald- und Finkenvögel
- Wellensittiche
- Ziergeflügel
- Prachtfinken
Standorte
- Nutz und Ziergärten
Die gelben bis orangen Blüten der Ringelblume gehören mit zu den vitaminreichsten Gartenzierpflanzen. Ebenso wie die Studentenblumen (Tagetes sp.) sind vor allem karotinhaltig. Da auch der Saft der Blätter vitaminreich ist, gehört die Ringelblume zu den Heilpflanzen. Die halbreifen Samenstände können eingefroren werden. Bei Fütterung von Geflügelarten sollte auf die Zerkleinerung der Blätter, Stängel und Blüten geachtet werden.
Den Volierenvögeln können Blüten, Samenstände und Blätter der Jungpflanzen angeboten werden, indem sie bündelweise in Wasserbehältern präsentiert werden.
Als Grünfutterpflanze wird die Ringelblume gerne von Kanarienvögeln, Sittiche, Papageien sowie Zier- und Wasservögeln vernascht. Die Samen bevorzugen Exoten und Finkenvögel. Damit die Vögel mit den Samen vertraut werden, können aufgeschnittene Samenstände über das allgemeine Körnerfutter verstreut werden.
Aktualisiert (Donnerstag, den 04. Juni 2009 um 13:43 Uhr)









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