Weide
| Ernährung - Futterpflanzen - Sträucher und Bäume |
Saison
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Hauptsaison: März bis Juni
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Nebensaison: Februar und Juli
Gattung: Weidengewächse (Salicaceae)
wissenschaftlicher Name: Salix spp.
Vogelarten
- Größere exotische Körnerfresser
- Größere Sittiche (Nymphensittiche, Agaporniden u.ä.)
- Kanarienvögel
- Papageien, Aras, Amazonen u.ä.
- Wald- und Finkenvögel
- Wellensittiche
- Ziergefügel
Standorte
- Äcker/Feldwege
- Brachland/Ruinen
- Nutz- und Ziergärten
- Wälder und Waldränder
- Wiesen und Weiden

Foto: http://www.deutsches-museum.de
Die vielen verschiedene Weidenarten sind in ganz Europa anzutreffen. Die bekannteste und am meist verbreiteste Art ist die Salweide, auch „Kätzchenweide“ genannt.
Die Blütenstände („Weidenkätzchen“) bilden sich im Februar. Zum Ende der Hauptblütenzeit, öffnen sich die wurmartigen Samenkapseln. Der innen liegende Weidensamen kann nun in die Natur „fliegen“. Vor dem Aufspringen, etwa im April, können bereits halbreife Samen geerntet und evtl. auch portionsweise einfroren werden. Gerne werden die Äste mit den halbreifen Samen, in Wasser gestellt zum Frischhalten, von den Vögeln vernascht.
Im Februar und März dient die Weide mit Ihren jungen Blattknospen vor allem Kanarien, Papageien und Sittichen als eine sehr vitaminreiche Ernährung.
Aktualisiert (Donnerstag, den 04. Juni 2009 um 12:49 Uhr)









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