Opaline Wellensittiche
| Zucht - Farbschläge |
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1,0 Opalin dunkelgrün - FF-OnOn-Bb-XoXo
Vererbung: Geschlechtsgebunden, dass heißt, dass Männchen spalterbig in dieser Vererbungsweise sein können, da sie beide die gleichen Gene haben.
Die Weibchen tragen dieses Gen für die Farbe an das Chromosom gekoppelt.
Opalin hellblau
Foto: Andrea Steiner
Die Wellenzeichnung auf Rücken und Kopf ist bei den Opalinen fast verschwunden, da es zu einer Reduzierung der schwarzen Melaninen gekommen ist.
Auf den Flügeln hingegen, haben sich die schwarzen Melaninen so stark ausgebildet, dass die Federn fast völlig von der schwarzen, bräunlichen oder grauen Farbe ausgefüllt sind.
Sie besitzen aber breite Säume in der entsprechenden Grundfarbe. Sie sind also nicht gelb oder weiß - wie bei den normalen grünen oder blauen Wellensittichen - sondern grün oder blau. Die inneren Flügeldecken treten dunkel und markant auf und bilden eine V-förmige Fleckenreihe.
Die Kehltupfen treten besonders stark und in größerer Zahl auf, so dass sich diese gegenseitig überdecken. Die Schwingen haben breitere Binden in hellgelber bzw. weißer Farbe, genauso wie die äußeren Schwanzfedern.
Geschichte
1933 entdeckte man in Australien - im Schwarm wildlebender Wellensittiche - einen Opalin Wellesittich. Er hatte einen gänzlich gelben Kopf sowie spärlich grobgefleckte Rückenfedern und Flügeldecken.
Einem Züchter in Adelaide gelang es, diese Mutation zu erhalten. Ein Jahr später auch in England.










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